Logo Mathe erleben


Logo Mathe-Insel
Mathe-Insel
Junge Kinder entdecken Mathematik im Spiel und Experiment

2010-09-07: Preisträger im Plakatwettbewerb


Stolz nahmen die Kinder den Preis im Lernplakat-Wettbewerb der Fakultät für Mathematik entgegen. Unser Plakat "Geometrie des Vita-Centers" fand das Gefallen der Ausrichter.


Preisverleihung zum Plakatwettbewerb Dr. Göring und Prof. Helmberg eröffnen die Veranstaltung
Die stolzen Preisträger mit Urkunde vor ihrem Plakat Die stolzen Preisträger mit den Ausrichtern vor ihrem Plakat
Ein weiteres Mal wurden Preise für Gymnasien, Mittelschulen und Grundschulen für das beste Lernplakat vergeben. Unsere Gruppe beschäftigte sich mit dem Thema "Geometrie des Vita-Centers". Nachdem die geometrischen Körper Kugel, Kegel, Pyramide, Quader, Zylinder, Kugel im Unterricht behandelt wurden und auch in den Mathe-Spielen immer wieder einmal eine Rolle spielten, begaben wir uns draußen auf die Suche nach solchen Formen. Das Vita-Center bildete den passenden Rahmen. Das Gebäude an sich sowie viele, viele Details wiesen Formen auf, die die Kinder wiedererkannten.
Mit einer Fülle von Material ging es dann ans Sortieren, Zuordnen, Auswählen, Gruppieren und schließlich Anordnen und Aufkleben. Diese gemeinschaftliche Arbeit in den letzten Kurseinheiten vor den Sommerferien wurde nun belohnt. Im Kreativzentrum der TU Chemnitz wurden die besten Lernplakate prämiert. Prof. Helmberg und Dr. Frank Göring würdigten und belohnten die Einsendungen. Der Preis wird der Mathe-Insel in der Grundschule Harthau zugute kommen.

Experimente im Kreativzentrum Spannende Experimente im Kreativzentrum

Im Kreativ-Zentrum lockten zahlreiche Experimente, so dass die Kinder rund um die eigentliche Preisverleihung genug zu entdecken und auszuprobieren hatten. Ob Kugelbahn oder Robotersteuerung, Solarenergie oder Windkraft, Getriebe oder Turm von Hanoi - überall gab es etwas zu erforschen. Dafür kann man ruhig noch mehr Zeit einplanen! Besonders spannend: Die riesigen Seifenhäute, durch die man mit etwas Geschick sogar seine Hände hindurchstecken kann, ohne dass sie zerplatzen.


© R. Sontag, H. Geisler, 07.09.2010